LGD Projekt ist nominiert für den Bundespreis „Blauer Kompass“

Das Projekt „Mit IoT zu einer klimafesten Stadt“, das Schülerinnen und Schüler unserer Schule unter der Leitung von Physiklehrer Jörn Schneider entwickelt haben, ist für den Bundespreis „Blauer Kompass“ nominiert. Hier geht es zum Online-Voting für unser Projekt.

Im Projekt „Mit IoT zu einer klimafesten Stadt“, haben die Schülerinnen und Schüler Temperatur- und Feuchtsensoren entwickelt, gebaut und programmiert, um Orte mit besonderer Hitzebelastung im städtischen Bereich zu identifizieren. Dabei sollen 50 Sensoren in Privathaushalten und weitere 50 im Stadtgebiet installiert werden, um den Handlungsbedarf in Bezug auf Hitze zu ermitteln. Die Rohdaten sollen in Echtzeit grafisch ausgewertet und den Bürgerinnen und Bürgern von Dormagen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Mit dem Bundespreis „Blauer Kompass“ zeichnen das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz (BMUV) und das Bundesumweltamt (UBA) nachhaltige und wirksame Maßnahmen zur Vorsorge und Anpassung an die Folgen des Klimawandels wie Starkregen, Hochwasser oder Hitzewellen aus.

Für die diesjährige Runde des „Blauen Kompass“ sind über 300 Bewerbungen eingegangen, von denen 20 für die Auszeichnung nominiert worden sind. Zwei der Projekte stammen aus Nordrhein-Westfalen, und eins davon ist das IoT-Projekt unserer Schülerinnen und Schüler.

Die Preisträgerinnen und Preisträger des Bundespreises „Blauer Kompass“ werden am 19. September im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin ausgezeichnet. Die Projekte erhalten ein Preisgeld von je 25.000 Euro.

Bis zum 18. Juni kann im Online-Voting pro Person eine Stimme abgegeben werden unter:

https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/werkzeuge-der-anpassung/tatenbank

Hier geht es zu einem Video, indem auch unser Projekt vorgestellt wird:

Mit dem Projekt war das LGD auch beim Digitaltag in der Kulle vertreten.