Orientierungstage in Wegberg 2026

Am 9. Februar machten wir, eine bunt gemischte Truppe der neunten Stufe, uns auf den Weg nach Wegberg in der Nähe von Mönchengladbach.

Die Hinfahrt mit Bus und Bahn verlief bereits etwas abenteuerlich, da unsere ursprüngliche Verbindung ausgefallen war. Angekommen im Haus St. Georg wurden wir von unseren Teamerinnen, Sara und Sarah, begrüßt. Wir starteten mit einigen Spielen und wurden durch die großzügige Unterkunft geführt. Nach dem Mittagessen konnten wir unsere Zimmer beziehen und hatten etwas Freizeit.

Am Nachmittag haben wir dann über die Themen für die nächsten zwei Tage abgestimmt und uns für „Freundschaft“, „Zukunft“ und „Liebe, Partnerschaft und Sexualität“ entschieden. Zu jedem Thema bekamen wir spannende Aufgaben. So sollten wir zum Beispiel einen Steckbrief unseres Traumpartners/ unserer Traumpartnerin anfertigen oder haben ein Speed Dating zum Thema „Liebe, Partnerschaft und Sexualität“ gemacht, bei dem wir mit unterschiedlichen Partnern verschiedene Fragen zum Thema diskutieren sollten. Zwischen den Einheiten hatten wir immer Pausen, die wir ganz nach unseren Wünschen gestalten konnten. Wir konnten auf unseren Zimmern bleiben und entspannen, aber auch durch Wegberg spazieren und die örtliche Einkaufsstraße erkunden.

Danach ging es weiter mit dem Programm und wir sollten zum Beispiel aufschreiben, wie wir uns unseren weiteren Lebensweg vorstellen oder ein Vision Board erstellen. Einen Podcast zum Thema „Ein Blick in die Kristallkugel- Meine Zukunft“ haben wir auch aufgenommen. Viele Aufgaben, vor allem die etwas persönlicheren, mussten wir weder präsentieren noch sollten wir sie mit jemandem besprechen oder austauschen, was uns allen gut gefallen hat. Abends schlossen wir das Programm mit einem schönen Impuls in der Kapelle des Hauses ab. Dann haben wir oft noch bis zur Nachtruhe „Werwolf“ oder „Uno“ gespielt. Als Abschluss der drei Tage durften wir einen Brief an unser zukünftiges Ich schreiben, der vom Haus in einem Jahr an uns versendet wird. Diese Aufgabe hat uns allen am besten gefallen, was wir in der abschließenden Feedback-Runde unseren Teamerinnen mitteilen konnten.

Nach einem etwas hektischen Mittagessen ging es dann für uns wieder nach Hause. Wir erreichten Dormagen zufrieden, mit vielen neuen Erfahrungen und Erlebnissen im Gepäck und sogar etwas früher als geplant. Wir können nur jedem empfehlen auch mitzufahren!

Emma Daniels, 9c